Schreiben

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Ich schreibe über das unperfekte Familienleben, Menschen abseits der sogenannten "Norm", über Inklusion, Behinderung und Krankheit, ungewöhnliche Ideen, Leidenschaften und Sehnsüchte, Gleichstellung für alle Menschen, Care Arbeit, Migration und Feminismus. Und darüber, wie das alles zusammenhängt. Ich tauche ein in Geschichten, Orte, Abgründe und Beziehungen und begleite dabei Menschen auf ihrem ungewöhnlichen Weg. Mit Empathie und Achtsamkeit und Achtung ihrer und meiner Integrität.

In meiner Arbeit sensibilisiere ich, mache Verborgenes und Tabuthemen sichtbar. Dabei kläre ich auf mit fundierter Recherche und Lebenserfahrung.

Ich schaffe in meinen Texten oft einen persönlichen Bezug und lasse die Lesenden an meinen Gefühlen und meinem Leben teilnehmen.

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GESELLSCHAFT

Wie die Ahnen uns prägen.

Ihre unerklärliche Angst vor Feuer veranlasste unsere Autorin, sich mit Epigenetik zu beschäftigen. Denn seelische Verletzungen können über Generationen vererbt werden. Was sie herausgefunden hat, ist erstaunlich und für sie enorm wichtig."
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Ich sah in Jim mich selbst. Es war wie ein sich wieder­holender Albtraum

Kinder erben nicht nur Gene – sondern manchmal auch Belastendes aus der Vergangenheit. Wie sie trotzdem resilient werden können. «Jugend und Psyche», Teil 2."
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Ich hätte jeden Preis bezahlt, damit meiner Tochter geholfen wird

Schweizer Kinderpsychiatrien sind überbelegt. Junge Menschen warten teilweise monatelang auf einen Platz. Das verursacht viel Leid – und hohe Kosten. Wird 2022 das Jahr, in dem sich das ändert? «Jugend und Psyche», Teil 1."
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Nicht gehört zu werden ist unerträglich.

Ein Interview mit der Politologin und Aktivistin Emilia Roig zu Intersektionalität und ihrem aktuellen Buch "Why we matter"
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Viele Frauen haben Dauerschuldgefühle.

Ein Interview mit der Genderwissenschaftlerin und Aktivistin Franziska Schutzbach über ihr Buch "Die Erschöpftheit der Frauen - wider der weiblichen Verfügbarkeit".
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Lachen ist fröhlich, Schreien ist wütend, Weinen ist traurig.

Sara Jonah Utopia ist autistisch und schreibt in einem Buch über ihr Leben. Unsere Autorin hat Sara getroffen – in der Hoffnung, dadurch auch mehr über ihre eigene Tochter zu erfahren.
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Typisch Asperger? Gibts nicht!

Warum unsere Autorin die Berichterstattung rund um Tesla-CEO Elon Musks Autismus-Diagnose verletzend findet.
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Nach dem Coming-out sang die ganze Klasse "Happy Birthday"

Wie erleichtert man es Jugendlichen, sich zu outen? Ein Gespräch mit Anna Rosenwasser, Co-Geschäftsleiterin der Lesbenorganisation Schweiz.
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Gleichberechtigung einfordern, aber nicht selbst Geld verdienen?

Nach Veröffentlichung einer Studie der Zeitschrift «Annabelle» hagelte es Kritik an den Frauen. Unsere Autorin sucht gemeinsam mit Chefredaktorin Jacqueline Krause-Blouin nach Antworten.
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Zufriedenheit in der Beziehung: «Die Ansprüche der Frauen dürfen durchaus hoch sein»

Wie geht es den Frauen in der Schweiz? Das haben wir euch in unserer «annajetzt»-Studie gefragt. Die Journalistin Marah Rikli hat selbst an der Umfrage teilgenommen – und wollte nun von der Paartherapeutin Felizitas Ambauen wissen: Warum sind die Frauen nicht zufriedener mit ihren Partnerschaften?
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«Klar hat sich etwas bewegt»

Wenn Frau will, steht die Welt still: Das hat der Frauenstreiktag vor einem Jahr gezeigt. Was das verändert hat und wie sich Corona auf die Forderungen der Frauen auswirkt, sagt Elisabeth Fannin.
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FAMILIE

Meine Tochter hat eine Behinderung und nicht ein Problem.

«Was ist dein Problem?», hört unsere Autorin Marah Rikli häufig, wenn sie mit ihrer Tochter Ronja unterwegs ist. Ronja hat eine Behinderung. Warum sich Rikli lange schuldig fühlte, wenn sie sagte, dass ihr Kind eine Behinderung hat – und wie widersprüchlich mit dem Wort umgegangen wird.
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Versöhnung

Marah Rikli schreibt in der Kolumne des Klett-Magazins "Rundgang" über das Leben mit ihrer beeinträchtigten Tochter.
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50:50 Gleichberechtigung im Familienalltag

Eine gleichberechtigte Beziehung? Ja gerne. Aber so einfach ist das nicht. Über die Mühen, gegen alte Mühlen anzukämpfen.
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Mental Load: Was eine Mutter dazu sagt

Endlos lange To-do-Listen und viel Organisation gehören zum Familienleben dazu. Streit ist vorprogrammiert, denn diesen Mental Load tragen immer noch grösstenteils die Mütter. Warum ist das so? Das Elternpaar Rikli-Hunziker hat sich Gedanken dazu gemacht.
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ADHS bei Kindern – was Eltern wissen müssen

ADHS ist ein Schlagwort, das bei vielen Eltern Verunsicherung auslöst. Auch deshalb, weil sie nicht so viel darüber wissen. Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund sind Psychologen und leiten die Akademie für Lerncoaching in Zürich. Sie sind Experten auf diesem Gebiet und klären auf.
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Liebe Kita-Mitarbeitende

Sparmassnahmen sind euch nicht fremd, genauso wenig wie Überstunden. Oder krank zu sein, denn ihr seid umgeben von Viren und Bakterien, von Magendarmgrippen, Scharlach und Bindehautentzündungen.
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Eltern dürfen Fehler machen

Reinhard Winter sagt, warum Buben besonders unter den Corona-Einschränkungen leiden, und wie Eltern sie in der Pubertät unterstützen können.
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ESSAYS

Der Corona-Notstand zeigt, dass Mütter systemrelevant sind

Alles sollte im Word in Rot unterstrichen sein, was ich hier schreibe. Dieses Leben. Die Zukunft. Pandemien. Reduziertes Angebot bei den Grossanbietern. Apothekerinnen hinter Plexiglasscheiben. Händedesinfektionsmittel an den Eingängen. Mundschutz vor den Gesichtern in den Zügen. Quarantäne. Notrecht.
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Podcast

Sara & Marah im Gespräch mit...der Podcast der Frauenzentrale Zürich

Was beschäftigt uns als Frauen in unserem Leben? Was bedeutet es, eine Frau zu sein?

Wie werden wir geprägt und sozialisiert? Wie erziehen wir unsere Kinder?

Wie leben wir Beziehungen? Im Podcast der Frauenzentrale Zürich sprechen Sara und Marah mit verschiedenen Menschen über das Leben.

Hör dir den Podcast bei deinem Streaminganbieter an. Wir freuen uns, wenn du den Podcast abonnierst, bewertest und mit deiner Community teilst!

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Speaks und Podien

Speaks und Podien

Über das Leben mit meiner Tochter, die eine Behinderung hat, blogge ich regelmässig und mache mich als Aktivistin für die Sichtbarkeit und Wichtigkeit von Care-Arbeit, Inklusion und der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) stark.

Gespräch im Podcast "go hug yourself" mit Ellen Girod

Gespräch im Podcast "Healt Forecast" mit Frank Baumann

Gästin im Panel zu "Chancenungleichheit in Kultur und Gesellschaft" zusammen mit Anja Glover, Islam Alijaj, Yuvviki Dioh und Anja Derungs

Speakerin an der Inklusionskonferenz 2022 des Kanton Zürichs

Rede zum feministischen Streiktag 2023

Moderieren

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Du suchst eine Moderatorin live oder online?

Ich moderiere Lesungen, Panels, Foren, Talks und führe vertiefte Gespräche mit Einzelperson zu bestimmten Fachgebieten. Sei es vor Ort oder online, live oder als Podcast. Dies tue ich empathisch, authentisch und mit einem Gespür für Emotionen und mit Fachwissen.

Themen meiner Moderationen: Literatur, Feminismus, Sexualität, Familie und Erziehung, psychische Gesundheit, Inklusion, Behinderung und LGBTQIA+.

Kommende Moderationen und Veranstaltungen findest du auf meinem Instagram-Kanal

Begleiten

Beratung und Coaching

Als Führungsfrau, Mentorin, Mutter und Yogalehrerin (Yin-Yoga-Teacher, Kids-Yoga-Teacher) begleitete ich auf Anfrage.

Wie ich meine Erfahrung teile und welche Tipps ich jungen Frauen gebe, erfährst du auch in diesem Interview mit dem "Rudel der Löwinnen", das im Zusammenhang mit dem Innovationsprojekt „Greenhouse“ des Amts für Jugend und Berufsberatung Zürich entstanden ist:

Hier kannst du den ganzen Artikel auch online lesen

Marah Rikli, du bist freie Journalistin, Mentorin, Moderatorin und leitest eine Buchhandlung, auch bist du Mutter von zwei Kindern. Wie bist du dahin gekommen, wo du heute stehst?
Nach der Sekundarschule habe ich eine Lehre als Buchhändlerin absolviert. Ich hatte früh Ambitionen und arbeitete viel und gerne in meinem Beruf. Ich glaube, ich konnte mich in meinen jeweiligen Tätigkeiten entwickeln, weil ich den Mut hatte, meine Meinung laut auszusprechen. Und ich habe auch den männlichen Vorgesetzten mit guten Argumenten und oft auch mit Humor die Stirn geboten.

Wenn sich eine Chance bot, im Beruf weiterzukommen, ergriff ich sie. Natürlich habe ich manchmal auch mit Entscheidungen und grossen Schritten gehadert. Als ich zum Beispiel für mehrere Jahre den Buchhandel verliess und im Kader einer grossen Firma arbeitete – ohne entsprechendes Studium, als Quereinsteigerin. Da begleitete mich eine grosse Unsicherheit und Ängste, zu versagen. Ich habe dann entsprechende Kurse besucht, mich intern weitergebildet und sehr viele Bücher gelesen über den Fachbereich.

Mein Weg ist nicht geradlinig; eher eine abenteuerliche Reise. Ich bin sehr vielseitig interessiert, Veränderungsprozesse schrecken mich daher auch nicht ab, sondern motivieren mich. Eine Bekannte sagte mir mal: du bist eine eierlegende Wollmilchsau. So ist es nicht ganz – ich komme energetisch immer wieder an meine Grenzen aber was schon stimmt: Mich kann man in sehr vielen Bereichen einsetzen: Ich habe im Gastgewerbe, im Verlagswesen, in einer Kunstgalerie, im Journalismus, in Buchhandlungen gearbeitet. Ich finde praktisch überall einen «Purpose», solange der Teamgeist und die Arbeitsumgebung stimmen und ich genügend Erholungs- und Familienzeit habe. Ja – ich glaube das kann ein Erfolgsrezept sein: Seinen «Purpose» zu kennen.

Mit welchen Herausforderungen warst du auf deinem Weg konfrontiert?
Das Thema Vereinbarkeit war definitiv eine Herausforderung, vor allem die ersten Jahre nach den Geburten. Bereits mit dem ersten Baby wurde mir klar, dass ich für eine Karriere nicht Vollzeit arbeiten will. Es ist mir zu wichtig, mehrere Tage in der Woche mit meinem Kind zu verbringen. Abgesehen davon haben mich die kurzen Nächte, die «Care-Arbeit» und die neue Verantwortung bei beiden Kindern sehr erschöpft. Der Druck, der in der Schweiz auf jungen Eltern lastet, ist enorm. Da muss politisch noch viel passieren. Daher setze ich mich auch für eine Elternzeit von mindestens einem Jahr ein. Es braucht nicht nur gleiche Löhne für alle Geschlechter, auch Teilzeitstellen für Eltern sind wichtig und die Aufwertung der Sorgearbeit. Schliesslich ist sicher auch die Behinderung meiner Tochter eine grosse Herausforderung.

Wie bist du mit diesen Herausforderungen umgegangen?
Gewissermassen wie ein «Stehauffrauchen» oder wie Nietzsche sagte «was dich nicht umbringt, macht dich stärker». Zu empfehlen ist diese Strategie nur begrenzt. Sie half mir aber dabei, Krisen zu überwinden und nicht aufzugeben. Ausserdem war ich mit meinen Herausforderungen und Anliegen meinen Vorgesetzten gegenüber immer transparent und habe meine Bedürfnisse klar formuliert. Ich machte damit nur gute Erfahrungen.

Worauf bist du stolz?
Darauf, dass ich immer wieder Freude finde an neuen Projekten. Auf meinen Mut und dass ich damit neue Wege gehen kann. Auf meine Offenheit und meine Widerstandskraft. Und darauf, dass ich mit meinem Mann und meinen Kindern schon viele Krisen und Herausforderungen gemeistert habe.

Was hättest du dir aus der heutigen Erfahrung bei deinem Berufseinstieg gewünscht?
Mehr Bestärkung von anderen Frauen. Weniger: «du wirst dann schon noch sehen, dass es nicht so einfach ist» und mehr «du kannst das, du schaffst das, ich unterstütze dich und ich freue mich, wenn du es einfacher hast als ich». Ich wäre froh gewesen, man hätte mir als junge Frau mehr gesagt, wie wichtig der richtige Partner ist, um Kind und Beruf unter einen Hut zu bringen. Heute habe ich ihn zum Glück gefunden. Meinem bald 18-jährigen Sohn sage ich immer mal wieder, man kann auch zwischen 30 und 40 das erste Mal Eltern werden und vorher eine Ausbildung abschliessen, reisen, sich selbst finden. Es hat keine Eile.

Dein Tipp für junge Frauen beim Berufseinstieg

  • Kenne deine Stärken und baue sie aus. Kenne deine Schwächen und söhne dich mit ihnen aus.
  • Es muss dich nicht jeder mögen, behandle trotzdem dein Team, deine Kolleg:innen so, wie du auch behandelt werden möchtest.
  • Sei fair und kenne deine Privilegien.
  • Und vielleicht das Wichtigste: Lass dich nicht verunsichern durch die vielen Anforderungen an Frauen in der heutigen Gesellschaft, du wirst sie eh nie alle erfüllen können. Es ist reine Zeitverschwendung, dich davon unter Druck setzen zu lassen. Fasse lieber den Mut, Dinge auszuprobieren und auch mal zu scheitern.

Gerne kannst du mir eine E-Mail schreiben mit deinem Bedürfnis nach Begleitung, deinen Erwartungen, deinem Budget und deinen Zielen.

Bitte beachte dabei, dass ich noch keine Ausbildung als Coach und Beraterin abgeschlossen habe und auch keine Psychologin bin. Ich kann aber an sehr gute Coaches und Therapeutinnen vermitteln.

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Diversität in Büchern

Über Mich

Über mich



Am 10. Juli 1981 in einer Gewitternacht zur Welt gekommen. Erst im Bauernhaus gelebt und dann mit meiner Mutter von Ort zu Ort gezogen. In einer Patchwork-Familie mit sechs Geschwistern gross geworden. Tagebuch geschrieben. Mit meiner Schwester jedes Geheimnis geteilt. Meinen Bruder auf dem Schulweg begleitet. Stiefgeschwister als Freundinnen erkannt. Nachts geweint, weil ich die Welt ungerecht fand. Liebesbriefe geschrieben. Von meiner Mutter gelernt, dass man mit dem Sekundarlehrer streiten kann, wenn er einen sexistisch beleidigt. In Zürich eine Lehre als Buchhändlerin gemacht. Bücher gelesen und in Lebenswelten eingetaucht. Nach Zürich gezogen, als die Mieten noch zahlbar waren. In Techno-Clubs gefeiert. Meinen Sinn der Arbeit gefunden. Den Sinn von Beziehungen gesucht. Geheiratet. Meinen Sohn geboren. In einem Kinderbuch-Verlag einen Kundendienst aufgebaut. Einen Garten gepflegt. Mich scheiden lassen. Eine Psychotherapie gemacht. In Zürich in Bars und Restaurants serviert. Im Kader eines grossen Unternehmens gearbeitet. Führungsweiterbildungen absolviert. Meine Führungsstärken entdeckt. Yoga praktiziert. Meditiert. Nochmals geheiratet. Selbstwert und Selbstbewusstsein gefunden. Meine Tochter geboren. Lesungen und Panels moderiert. Wut auf die Schweizer Familienpolitik entwickelt. Mich mit meinen Eltern versöhnt. Hierarchien und die Politik kritisiert. Mich mit anderen Frauen verbündet. Frauen in Führungspositionen begleitet. Eine Yoga-Ausbildung gemacht. In einer Kunstgalerie gearbeitet. Eine pädagogische Buchhandlung geleitet. Die Behinderung meiner Tochter und Neurodivergenz meines Sohnes verstanden. Den Quereinstieg in den Journalismus gewagt. Den Mut gefasst, auf Bühnen zu stehen für mich selbst und andere. Reden gehalten zu Inklusion und Feminismus. Solidarität und Intersektionalität verinnerlicht. Meinen Purpose gefunden.