Moderationen

Marah Riklis Moderationen

machen Unsichtbares sichtbar. Mit Feingefühl und klarer Haltung führt sie durch Gespräche zu Themen wie Behinderung, Pflege, Queerness, Rassismus, Klassismus und Feminismus. Respektvoll, zugänglich und machtkritisch. Ihre Moderationen schaffen Räume für echten Austausch und neue Perspektiven.

Comedyhaus, theatreA.part

Karla derdie Grosse

InkluVision, Zürich

Kaufleuten

Intergeneration

Kleintheater Luzern

BuchBasel

Solothurner Literaturtage

Architekturforum Zürich

Inklusionskonferenz 2022 des Kanton Zürichs

Rede zum feministischen Streiktag 2023

Rede zum feministischen Streiktag 2024

Bildbeschreibung: Auf dem Bild ist der Flyer für den Deep Talk vom 5. Oktober im Comedyhaus Zürich zu sehen. Rechts oben ein Porträtbild von Carolin Emcke mit kurzen blonden Haaren und heller Haut. Links unten ein Bild von Kim de l'Horizon mit kurzem dunkelbraunem Haar und heller Haut, Kim hat die Lippen rot geschminkt. Oben rechts ein Foto von Marah Rikli, mit heller Haut, zusammengebundenen Haaren und mit einer grünen Kappe und einem hellblauen Kleid.

Texte

Marah Riklis Texte

zeichnen sich durch eine inklusive Sprache und sorgfältige Recherche aus, welche immer versucht, die Integrität der Betroffenen zu wahren. Ihre Reportagen, Interviews und Kolumnen zeigen anhand persönlicher Geschichten diskriminierende Zusammenhänge auf, bauen Vorurteile ab und klären auf.

Marah Riklis Artikel sind in diversen Medien erschienen, zum Beispiel:

annabelle
Sonntagszeitung
Neue Zürcher Zeitung
Das Magazin
Republik
Aargauer Zeitung

Bildbeschreibung: Auf dem Bild ist ein Ausschnitt des Artikels "Wohin mit Ronja?" in der Zeitschrift annabelle zu sehen. Links ein grosses Foto von Marah Rikli mit halblangen blonden Haaren und heller Haut. Ihr Blick wirkt nachdenklich.

Podcast

KIN-Radio

KIN Radio ist der offizielle Podcast des feministischen Kunstfestivals KIN, lanciert von Marah Rikli, Podcasterin Cheyenne Mackay und Künstlerin Kira van Eijsden. Unter dem Leitmotiv „Weniger Kings, mehr Kin“ bricht das Format Hierarchien auf und verbindet Aktivismus mit Kunst.

Die Episoden widmen sich Themen wie Sorgearbeit, queeren Lebensrealitäten und gesellschaftlichen Machtverhältnissen.

Zu den bekanntesten Stimmen, die in Live-Mitschnitten und Talk-Runden zu hören sind, gehören:

• Sibylle Berg
• Kim de l'Horizon
• Gülsha Adilji
• Elisabeth Joris
• Mandy Abou Shoak
• Soya the Cow und viele mehr

Zum KIN-Festival
Zum KIN-Radio

Sara und Marah im Gespräch mit...der Podcast der Frauenzentrale Zürich

Im feministischen Podcast der Frauenzentrale Zürich "Sara und Marah im Gespräch mit..." sprechen Sara Satir (Coach und Kolumnistin) und Marah Rikli (Journalistin und Speakerin) mit verschiedenen Gäst*innen über ihre Lebenswelten. Beide sind Mütter von Kindern mit Behinderungen.

Der Podcast wurde im 2024 kurz nach dem Start bereits prämiert: Suisse Podcast Award 2024 in der Sparte «Neuheit».

Bis heute haben die beiden über 30 Folgen aufgenommen. Unter anderem mit Olivia El Sayed, Big Zis, Jane Mumford, Gülsha, Milena Moser, Gabriella Alvarez, Yuvviki Dioh, Şeyda Kurt oder Steffi Buchli. Die Folgen sind auf Spotify, Apple und anderen Kanälen verfügbar. Mehr Informationen zur Frauenzentrale Zürich.

Bildbeschreibung: Auf dem Bild sind Sara und Marah auf der Bühne im Kaufleuten Zürich zu sehen. Zusammen mit Gülsha, Olivia El Sayed und Milena Moser. Sie machen ein Selfie mit dem Publikum in Hintergrund.
Credits Jeremie Luke

Festivals

KIN-das feministische Kunstfestival für mehr Verbindung

KIN – das feministische Kunstfestival für mehr Verbindung
11.–27. Juni 2026 | Photobastei Zürich

KIN denkt Feminismus als Kinship – als gewählte Nähe, gegenseitige Verantwortung und solidarisches Miteinander.

Ein offenes, inklusives FLINTA-Kunstfestival: politisch, künstlerisch und gemeinschaftlich. Für Nähe als Praxis und Solidarität als Zukunft.

Leitung Festival: Marah Rikli
Kuration Kunstausstellung: Kira van Eijsden
Veranstaltungen und Kooperationen: Marah Rikli
Kommunikation: Gabriella Alvarez-Hummel, Tanja Höhn, Marah Rikli
Co-Konzeption: Tiara Lee Muntwiler, Andrea Arežina, Vladislava Savic, Nikki Böhler, Gianna Rovere

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Branding: Simone Züger

InkluVision 2026

Datum 03.06.2026 – 04.06.2026
Festival: InkluVision 2026

Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt

Beim Inklusionsfestival geht es dieses Jahr um Kinder und Jugendliche. Es geht darum, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderungen die gleichen Rechte haben wie alle Kinder. Und darum, was sie sich für ihre Zukunft wünschen.

Jedes Kind hat das Recht, gesund und sicher aufzuwachsen.

Jedes Kind darf lernen, spielen und sein eigenes Leben entdecken.

Jedes Kind darf seine Meinung sagen. Es wird angehört und ernst genommen.

Wir beschäftigen uns mit Artikel 7 der UN-Behindertenrechtskonvention. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein Vertrag der Vereinten Nationen. Viele Länder auf der Welt haben diesen Vertrag angenommen. Artikel 7 schützt die Rechte von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen.

Im Mittelpunkt des Festivals stehen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und ihre Familien, Freund*innen und Geschwister.

Das Festival steht für Inklusion, Austausch und Freude.

Es findet vor Ort und online statt.

Das ganze Programm wird Anfang Mai bekannt gegeben.

InkluVision findet in Kooperation mit der Behindertenkonferenz Kanton Zürich BKZ und Rikli Media statt. Mit Unterstützung der Beauftragten für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen der Stadt Zürich.

InkluVision 2025

17.09.2025 – 18.09.2025
Festival: InkluVision 2025
Teilhabe stärken. Gemeinschaft leben
.

Die 2. Ausgabe des Inklusionsfestivals InkluVision im Debattierhaus Karl der Grosse lädt dich dazu ein, erneut ein starkes Zeichen für eine inklusive Gesellschaft zu setzen und unsere gemeinsame Zukunft mitzugestalten.

Im Zentrum des diesjährigen Festivals steht Artikel 19 der Behindertenrechtskonvention: «Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft». Entsprechend liegt der Schwerpunkt des Programms auf den Themen Selbstständigkeit, Selbstbestimmung und Gemeinschaft.

Das Festival findet in Kooperation mit der Behindertenkonferenz Kanton Zürich BKZ, der Beauftragten für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen der Stadt Zürich und Rikli Media statt.

Künstlerische Leitung: Marah Rikli
Technische Leitung und Kommunikation: Debattierhaus Karl der Grosse

Weitere Informationen auf der Website von Karl der Grosse unter diesem Link

Bildbeschreibung: Auf dem Bild sind 5 Menschen auf einer Bühne zu sehen. Die Menschen sprechen in einem Podium auf grünen Drehstühlen. Rechts im Bild ist Kim Pittet, sie fährt einen Elektro-Rollstuhl, trägt dunkle Haare, eine dunkelblaue Bluse und helle Jeans. Links von ihr sitzt Alain Bader, er ist eher klein, trägt ein dunkelblaues Hemd und hellblaue Jeans. Er ist blind und hat seinen Hund dabei, der bei seinen Füssen liegt. Es ist ein heller Labrador. In der Mitte sitzt Jahn Graf, der einen Rollstuhl fährt, er trägt eine auffällige gelbe Kappe, ein blaues T-Shirt und blaue Jeans. Links von Jahn sitzt Markus Mäder, er trägt kurzes graues Haar, ein helblaues Hemd und dunkelblaue Stoffhosen, das eine Bein ist über das andere gelegt. Und links von Markus sitzt ein Gebärdensprachdolmetscher, der gebärdet mit kurzem dunklem Haar und einem weinroten Oberteil.

InkluVision 2024

23.05.2024 – 25.05.2024

Anlässlich der Nationalen Aktionstage Behindertenrechte 2024 führt das Debattierhaus Karl der Grosse erstmals das Festival InkluVision durch. Während drei Tagen drehte sich alles um das Thema Inklusion und den Artikel 8 der UNO-Behindertenrechtskonvention, der die Bewusstseinsbildung in der gesamten Gesellschaft zum Ziel hat. Die Schwerpunkte des Festivals liegen auf den Bereichen Beruf, Familie und Freizeit.

Künstlerische Leitung: Marah Rikli
Technische Leitung: Heidi Ritz

Zukunft Inklusion bewertete das Festival als "Erfolgsgeschichte", unter anderem wegen folgender Qualitätsmerkmale:

Das Programm wurde in Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und relevanten Organisationen entwickelt, die für die Gestaltung der einzelnen Veranstaltungen verantwortlich waren. Bei der vom Projektteam organisierten Inklusionskonferenz und dem Eröffnungsabend wurden Selbstvertreter_innen für Referate, Moderation, Podiumsdiskussionen sowie für künstlerische Beiträge engagiert.

Von Beginn an arbeitete das Projektteam mit einer Echogruppe zusammen. Sie bestand aus Personen mit Expertise, die Rückmeldungen zum Programm gaben und spezifische Fragen zur Barrierefreiheit beantworteten.

Hinsichtlich der baulichen Barrierefreiheit fand eine umfangreiche Zusammenarbeit mit Sensability statt. Da das Gebäude des Debattierhaus aus dem Mittelalter stammt und entsprechend komplex ist, erwies sich die Begehung und der anschliessende Bericht als wertvoll bei der Umsetzung der notwendigen Massnahmen.

Während des gesamten Festivals wurde ein Unterstützungsteam eingesetzt. Bei Bedarf übernahm es Assistenzleistungen, gab Auskunft und half aus.

Künstlerische Leitung: Marah Rikli
Technische Leitung: Heidi Ritz

Festival InkluVision 2024 - Erfolgsgeschichte InkluVision innerhalb der Aktionstage für Behindertenrechte.

Expertin

Marah Rikli im Gespräch

über Inklusion und Diversität ist Marah Rikli regelmässig Gästin in diversen Formaten:

Im Radio: «SRF1 - Vielfalt als literarische Normalität. Identifikationsfiguren entstehen dort, wo Menschen mit Behinderungen aktiv und selbstbestimmt gezeigt werden»

Als Gästin im Podcast "Draussen mit Claussen": "Eine Behinderung haben - behindert werden"
Zu Gast im "Podcast Sanitas Health Forecast mit Frank Baumann".

Auf dem Podium zu "Chancenungleichheit in Kultur und Gesellschaft" zusammen mit Anja Glover, Islam Alijaj, Yuvviki Dioh und Anja Derungs.

Im Gespräch mit MissFinance: "Wenn Care Arbeit nicht zählt".

Bildbeschreibung:
Eine Porträtaufnahme von Marah Rikli im Freien. Sie sitzt auf einer Holzbank vor einer grünen Wiese und trägt einen beigen Mantel sowie eine rosa Baseballkappe mit pinker Aufschrift.

Marah Rikli schaut nach rechts aus dem Bild. Auffällig sind rote Lippen, kleine Ohrringe und eine goldene Brosche am Mantel.

Credits Lea Moser

Termine

HERBST 2026

Frankfurter Buchmesse:
Akzent

Mittwoch, 7.10.2026
14:00-14:45 Uhr – Podiumsgespräch
OFF Bühne Schweiz, Frankfurt a.M.
Lesungen für alle? Veranstaltungen inklusiv gestalten
Marah Rikli, Annette Beger, Lea Gockel

Podium mit dem Schalktheater im Kulturmarkt Zürich
Donnerstag, 22.10.2026
18:00-18:45 Uhr – Podiumsgespräch
Kulturmarkt, Zürich
Ausbrechen erlaubt? Psychische Gesundheit, Inklusion und der Mut, anders zu sein
Mit Simone Fasnacht (Mental Health Aktivistin), Moon Swift (Spielerin Neusferatu) und Judith Keller (Sozialarbeiterin PUK), moderiert von Marah Rikli

Deep Talk Oktober Naomi Lareine
Donnerstag, 29.10.2026
19:30 - 21:00 Uhr
Comedyhaus, Zürich
Was passiert, wenn wir laut aussprechen, wer wir sein wollen? Wer wir sind, wen und was wir lieben und für was wir uns einsetzen? Im Deep Talk «SELBST» trifft die Moderatorin und Aktivistin Marah Rikli die Musikerin Naomi Lareine zu einem persönlichen Gespräch über Musik und Identität, Queerness und Sichtbarkeit, Mental Health und das Leben mit Öffentlichkeit.

Der Deep Talk kommt nach Bern. Mit Brandy Butler, Big Zis und Gregor Hasler.
Donnerstag, 19. November 2026
19:30-21:30 Uhr
Gaskessel, Bern
Fokusthema: Rauschzustände – LSD, MDMA & Ketamin. Zwischen Therapie, Kreativität und Rausch.

Buchbasel
Samstag, 14. November 2026 - Lesung und Gespräch
11:00-12:00 Uhr
kHaus, Saal, Basel
Erzählte Normen: Über Repräsentation, chronische Erkrankungen und Neurodivergenz in der Literatur. Mit den Autorinnen Maria Zimmermann und Paula Fürstenberg.
Diese Veranstaltung bildet den Auftakt zur Reihe Normwechsel, die im Literaturhaus Basel fortgeführt wird.

Deep Talk November Female Classic
Sonntag, 29.11.2026
18:30-20:00 Uhr
Comedyhaus, Zürich
Gemeinsam mit Female Classics lädt das KIN-Festival und das Comedyhaus zu einem Live-Podcastabend über Sichtbarkeit, Ausschlüsse und feministische Perspektiven in der klassischen Musik ein. Im Zentrum stehen Fragen nach kulturellen Kanons, gesellschaftlicher Erinnerung und der Sichtbarkeit von Komponistinnen im heutigen Konzertbetrieb.

Bio

Marah Rikli...

Marah Rikli ist Autorin, Moderatorin, Speakerin und Beraterin mit den Schwerpunkten Inklusion, Diversität und Gleichstellung. Sie begleitet Organisationen, Unternehmen und Festivals bei der Entwicklung inklusiver Strukturen, moderiert Veranstaltungen und Podien und schafft Räume für fundierten, konstruktiven Dialog.

Als Journalistin und Autorin veröffentlichte sie Texte unter anderem in annabelle, Das Magazin, Republik und der NZZ. Ihre Essays erschienen im Verlag sechsundzwanzig sowie im Kunstprojekt #carecity_stories. Grössere Bekanntheit erlangte sie mit dem Podcast Sara und Marah im Gespräch mit…., der mit einem Award für beste Neuheiten prämiert wurde und der Gesprächsreihe im theatre.a.part in Zürich: “Hinter den Kulissen - der Deep Talk mit Marah Rikli”. Zudem ist sie Initiantin und Festivalleiterin des feministischen Kunstfestivals KIN und künstlerische Leiterin des Festivals InkluVision, das sich für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) engagiert.

Marah Rikli lebt in Zürich. Sie engagiert sich für neue Formen des inklusiven Zusammenlebens und arbeitet an einem Gemeinschaftsprojekt, das Menschen mit und ohne Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen und Care-Arbeit solidarischer organisieren soll. Abseits ihrer beruflichen Tätigkeit schlägt ihr Herz für Spanien, das Meer, ihren Garten, Feste und elektronische Musik.

Website: marahrikli.ch
Instagram: instagram.com/marahrikli
LinkedIn: linkedin.com/in/

Bildbeschreibung:
Marah Rikli sitzt auf einem grünen Samtsessel neben einer Holztreppe. Sie trägt einen blauen Jeans-Overall, hat schulterlanges blondes Haar und blickt ruhig und direkt in die Kamera. Eine Hand liegt locker auf ihrem Kopf, wodurch die Pose entspannt und zugleich präsent wirkt.

Credits Lea Moser

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